Webradio und Livestream

Spezialtipp

Deutscher Kleinkunstpreis 2021

Bild: SWR/Alexander Kluge

Samstag, 23:03 Uhr SWR2

SWR2 Spätvorstellung

Deutscher Kleinkunstpreis 2021

Preisträger Michael Mittermeier (Stand-Up-Comedy)

Tagestipp

Heute, 20:03 Uhr SRF 1

Hörspiel

1/2: «Häwy Müesli für de Musil» von Thomas Küng und Fritz Zaugg «Häwy Müesli» heisst die Schweizer Mundart-Band, die grad durch die Decke geht. Die Begleiterscheinungen: dubiose Machenschaften in den Plattenfirmen und ein Sturz aus dem Fenster mit tödlichem Ende. Wenn das mal kein Fall ist für Franz Musil, Privatdetektiv und Zürcher Stadtoriginal!

Konzerttipp

Heute, 20:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Hörspieltipp

Heute, 22:05 Uhr SWR2

SWR2 Krimi

Am zwölften Tag Nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Wolfgang Schorlau Mit: Kathrin Kestler, Franz Xaver Ott, Gerd Plankenhorn und Linda Schlepps Musik: Valerio Pizzorno Hörspielbearbeitung: Georg Kistner Regie: Andrea Leclerque Redaktion und Dramaturgie: Thomas Hagenauer und Uta-Maria Heim (Produktion: SWR 2021) Wolfgang Schorlaus Roman über die kriminellen Machenschaften in der Fleischherstellung ist bereits 2013 erschienen. Doch erst durch die hohen Corona-Infektionszahlen in Großschlachtereien sind die unzumutbaren Zustände in der Fleischindustrie ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Grund genug, aus der Perspektive der Opfer zu erzählen. Eine Tierschutzaktivistin, ein von der Fleischindustrie abhängiger Bauer und eine rumänische Arbeiterin schildern die Missstände und konfrontieren uns mit einem Skandal, der alle betrifft. Eine Kooperation mit dem Theater Lindenhof und dem SWR Studio Tübingen.

Featuretipp

Heute, 20:05 Uhr Deutschlandfunk

Das Feature

Der Schund der frühen Jahre Über den Auflagenkönig Heinz G. Konsalik Von Rolf Cantzen und Michael Reitz Regie: Matthias Kapohl Produktion: Deutschlandfunk 2021 Über 150 Romane, in einer Gesamtauflage von über 83 Millionen, in mehr als 45 Sprachen übersetzt. Der Literaturkritik galt er als Trivialautor, in Zeiten des Kalten Krieges bediente Konsalik die gängigen rassistischen und sexistischen Klischees. Weil das Publikum es verlangte oder aus eigener Überzeugung? Konsalik (1921-1999) begann seine Karriere als Autor von Komödien, Liebesgeschichten und Krimis. Erfolgreich wurde er mit "Der Arzt von Stalingrad", einem, wie Konsalik reklamierte, "Tatsachenroman". Seine Helden hier und in zahlreichen anderen Kriegsromanen: warmherzige Stabsärzte, unschuldig-hilfsbereite Landser. Die Gegenspieler: schlitzäugige Russen, leidenschaftlich und brutal. Der Vorwurf, seine Romane seien faschistoid und frauenfeindlich, bewirkten tatsächlich einen Themenwechsel: Für seine späteren Arzt- und Liebesromane wählte Konsalik exotische Kulissen. Die Klischees indes blieben. Es ist keine einfache Aufgabe, einem Menschen auf die Spur zu kommen, der sich selbst bis in die Anfänge seiner Biografie erfand - als ehemaligen Kriegsberichterstatter, Verwundeten und Gestapo-Mitarbeiter. Er machte sich selbst älter, um von einer Jugend im Krieg zu erzählen. Die Germanistik ignorierte Konsalik größtenteils. Im Gespräch mit Weggefährten und den wenigen Literaturwissenschaftlern, die sich ernsthaft mit dem Phänomen Konsalik auseinandersetzten, versucht die Sendung nicht nur, sich dem Menschen Konsalik zu nähern. Möglicherweise spiegelt sich in seinem Werk auch ein Stück Mentalitätsgeschichte der frühen BRD. Der Schund der frühen Jahre

Podcast

Bayern 2

Patentschutz - Die Geschichte eines umstrittenen Konzepts

Erfunden haben es die Venezianer im 15. Jahrhundert: Das Patentrecht. Grundsätzlich gilt: Wer das Patent hat, hat die Macht. Wie hat sich das Patent entwickelt und welche Streitpunkte sorgen für Debatten? (BR 2014)

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Hörspiel-Download

NDR

Niederlage

Kriminalhörspiel von Doris Gercke. Auf dem Straßenstrich an der Hamburger Süderstraße nimmt die Privatdetektivin Bella Block ihre Recherchen auf. Eine alte Frau hatte sie darum gebeten. Petra, ihre Enkelin, eine heroinsüchtige Prostituierte, wollte aus dem elenden Geschäft aussteigen. Nun wird sie bedroht. Bella kommt zu spät: Das Mädchen ist tot und die Großmutter verschwunden. Aber Bella kommt dem Todesengel auf die Spur, einem von Zuhältern angeheuerten Killer. Und sie trifft Frank Beyer wieder, einst ihr Liebhaber und nun Einsatzleiter der Sonderkommission "Drogen und Prostituierte" auf dem Karrieretrip. Mit Hannelore Hoger (Bella Block), Ulrike Grote (Petra), Eva Zlonitzky (Anna Niemeyer), Siemen Rühaak (Frank Beyer), Gerhard Garbers (Eddie), Thorsten Statz (Kellner), Margrit Straßburger (Prostituierte), Bettina Engelhardt (Schwangere), Karl-Michael Mechel (Fahrer), Wolfgang Kaven (Freier), Edmund Telgenkämper (Polizist), Karin Nen

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