Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Studio LCB

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Johannes Rogge, Berlin Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Fotograf und Türsteher Sven Marquardt im Gespräch mit Katrin Heise

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.40 Uhr
Chor der Woche

11.45 Uhr
Rubrik: Klassik

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Ellen Häring Indigene Macht in Ecuador Ureinwohner mit neuem Selbstbewusstsein Von Victoria Eglau In der zweiten Jahreshälfte 2019 erfasste eine heftige Protestwelle mehrere südamerikanische Länder. In Ecuador, das beim IWF tief in der Kreide steht und einen strengen Sparkurs fahren muss, war es die indigene Bewegung, die im Oktober den Aufstand probte. Der von ihr angeführte elftägige Generalstreik entzündete sich an der Streichung der Treibstoff-Subventionen. Unter dem Druck der Straße musste die Regierung von Präsident Lenin Moreno ihr Dekret zurücknehmen. Die gut organisierte indigene Bewegung hat dadurch politischen Aufwind bekommen, manche werfen ihr aber auch ein zu radikales Vorgehen vor. Das neue Selbstbewusstsein in Ecuador gibt auch den indigenen Völkern der Nachbarstaaten Hoffnung.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin Moderation: Martin Mair Von wegen Kompost Warum Bioplastik häufig doch auf der Müllkippe landet Von Felicitas Boeselager Von wegen Plastik Unverpackt-Läden wollen ohne Verpackungen auskommen Von Sven Kästner

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Zauber von Davos Wie wurde das Weltwirtschaftsforum zum illustren Treffen von Wirtschaft und Politik? Von Susanne Giger Die Mächtigen und Reichen treffen sich in einem idyllischen Schweizer Bergdorf. Um das jährliche Ritual ranken sich seit 50 Jahren viele Mythen. Davos ist ein malerischer Ort: eine Postkartenidylle mit Schweizer Alpenpanorama, kristallklarer Luft und perfekter Kurort-Idylle. Sie wird seit 50 Jahren jeden Januar empfindlich gestört, wenn Hubschrauber über dem Landwassertal kreisen und sich Journalisten um Regierungschefs und Konzerngrößen drängeln. Das Weltwirtschaftsforum ist auch ein Stelldichein der Globalisierung. Der Gründer des Treffens Klaus Schwab dagegen glaubt, dass vom ,World Economic Forum' (WEF) wichtige Impulse ausgehen: im Kampf gegen Klimawandel oder die Digitalisierung der Wirtschaft. Kritiker spotten, mehr als ein Schaulaufen der Reichen und Mächtigen werde nicht geboten. Zugleich ranken sich zahlreiche Mythen um das Treffen: Wer dem exklusiven Club beitreten darf, entscheiden allein die Veranstalter. Und immer wieder ist davon die Rede, dass in geheimen Zirkeln große Politik gemacht werde. Davos als Geheimparlament der Erde. Doch was passiert tatsächlich beim Treffen in Davos? Was hat das WEF in den vergangenen 50 Jahren der Welt gebracht?

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik Akademie der Künste Berlin, Hanseatenweg Aufzeichnung vom 19.01.2020 Francesca Verunelli "Narrow Corner" für Orchester Marko Nikodijevic "abgesang" für Sopran und Orchester (Uraufführung) Maja Solveig Kjelstrup Ratkje "Concerto for Voice (moods IIIc)" für Stimme und Orchester (Deutsche Erstaufführung) Gordon Kampe "Masque" für Ensemble und Orchester (Uraufführung - Auftragswerk Deutschlandfunk Kultur und Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin) Anna Sohn, Sopran Maja Solveig Kjelstrup Ratkje, Stimme Ensemble LUX:NM Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Brad Lubman

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Feature

Mississippi Revisited Auf den Spuren der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung Von Martina Groß Regie: Nikolai von Koslowski Mit: Nina Weniger, Bärbel Röhl, Uta Hallant, Michael Rotschopf, Maximilian Held, Lisa Hrdina und Justus Carrière Ton: Michael Kube Produktion: WDR / Deutschlandfunk 2019 Länge: 53'51 Die Serie "This little light" zeigt den Freiheitskampf in den Südstaaten 1964. Über ein halbes Jahrhundert später erkundet Martina Groß gemeinsam mit Chris Koch, was aus dem Aufbruch des "Freedom Summer" geworden ist. Die Serie ,This little light' zeigt den Freiheitskampf in den Südstaaten 1964. Über 50 Jahre später reist die Autorin zusammen mit dem damaligen Macher Chris Koch und seiner Tochter Georgia erneut nach Mississippi. Sie besuchen die Orte von damals und sprechen mit Zeitzeugen und deren Kindern. Was hat sich seit dem ,Freedom Summer' 1964 verändert? Wie sind die Bildungschancen und Jobaussichten für Afroamerikaner in Mississippi heute? Die Teilhabe am demokratischen Prozess? Und wo finden sich neue Aufbrüche? Martina Groß, 1963 in Berlin geboren, studierte Germanistik, Soziologie und Publizistik, seit 1997 Feature-Autorin. Ihre Sendung "Noch zehn Sekunden. Die amerikanische Radiopionierin Elsa Knight Thompson" (Dlf 2010) wurde mit dem Juliane Bartel Medienpreis ausgezeichnet, "Lynne Stewart, eine amerikanische Geschichte" (Dlf/NDR 2011) für den Liberty Award 2013 nominiert. Zuletzt u.a. "Obamas verlorene Graswurzelbewegung. Die verpasste Chance?" (Dlf 2018) und "Mississippi Revisited - Auf den Spuren der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung" (WDR 2019). Für Deutschlandfunk Kultur: "God save(d) the Queen" (DLR Berlin 2002) und "Take half a hit - Cannabis in Kalifornien" (Dlf Kultur 2019). Mississippi Revisited

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Chormusik

Lobe den Herrn! Singen als interreligiöse Begegnung Gesprächsgäste u.a.: Marie-Louise Schneider, Kantorin Regina Yantian, Synagogal Ensemble Berlin Saad Thamir, Komponist Moderation: Haino Rindler Singen verbindet, das gilt mittlerweile als Binsenweisheit. Doch Singen schafft nicht nur ein Gemeinschaftsgefühl und fördert soziale Kompetenzen, es ist auch ein Mittel der Verständigung, insbesondere wenn Vertreter verschiedener Religionen zusammenkommen. 2015 wurde der Verein ,Trimum' gegründet, um unter anderem durch interreligiöse Chorangebote einen Dialog zwischen Judentum, Islam und Christentum zu fördern. Mittlerweile wurde ein interreligiöses Liederbuch veröffentlicht und es finden Konzerte statt. In Berlin entsteht mit dem ,House of One' ein Ort, an dem die drei abrahamitischen Religionen buchstäblich Wand an Wand wohnen, ein Ort des interkulturellen Musizierens. Wie ist dieses Projekt entstanden? Was versprechen sich die Beteiligten davon? Was ist interreligiöse Chormusik und wie funktioniert sie? Das sind Fragen, denen wir in dieser Sendung nachgehen, unter anderem mit dem Komponisten Saad Thamir und der Berliner Marienkantorin und Leiterin des ,Synagogal Ensembles Berlin' Marie-Louise Schneider.

00.55 Uhr
Chor der Woche

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Americana Moderation: Wolfgang Meyering

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten