Konzerte

Montag 13:05 Uhr SWR2 Rheinland-Pfalz

SWR2 Mittagskonzert

Ludwigsburger Schlossfestspiele 2015 "Händel goes wild" Valer Sabadus (Countertenor) Nuria Rial (Sopran) Gianluigi Trovesi (Klarinette) L"Arpeggiata Leitung: Christina Pluhar (Konzert vom 8. Juli 2015 im Forum am Schlosspark) "Händel goes wild" - übersetzt ungefähr "Händel flippt aus". Bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen 2015 traf das Alte-Musik-Ensemble L"Arpeggiata mit einer Jazzband zusammen. Eine Jam-Session mit Arien und Instrumentalmusik von Georg Friedrich Händel und jeder Menge freien Improvisationen.

Montag 14:05 Uhr Ö1

styriarte 2020

Alte Musik im Konzert. Palais.Attems.Hofkapelle, Leitung: Michael Hell. Instrumentalwerke von Antonio Vivaldi (aufgenommen am 9. Juli in der Helmut List Halle, Graz). Präsentation: Gerhard Hafner Die Epoche der Barockmusik ging von Italien aus und verbreitete sich rasch über ganz Europa. Vor allem in einer Stadt blühte ein glanzvolles barockes Musikleben, das auf besondere Weise mit dem Namen eines berühmten Musikers verbunden war: Antonio Vivaldi in Venedig. Die Kulisse, die sich damals den zahlreich nach Venedig pilgernden Musikern bot, dürfte sich einigermaßen unverändert erhalten haben: Der Markusplatz mit dem Dogenpalast, der vom einstigen Reichtum kündet, die Basilika San Marco, die ein ganzes musikgeschichtliches Kapitel für sich beansprucht, das Gewirr von labyrinthischen kleinen Gassen und verzweigten Kanälen, und natürlich - die Gondeln. Zum Klischee von der schönen "Stadt der tausend Brücken" gehört aber auch das unheimliche und morbide, die Masken des Karnevals, der modrige Geruch der Lagune... etwas vom Rätselvollen der Stadt scheint sich auch auf Vivaldi übertragen zu haben; jedenfalls ranken sich zahlreiche Berichte und Legenden um seine Person, angefangen bei seiner Geburt 1678 angeblich während eines der schlimmsten Erdbeben der venezianischen Geschichte.Im Rahmen der heurigen "styriarte" brachte das steirische Originalklangensemble Palais.Attems.Hofkapelle unter der musikalischen Leitung von Michael Hell Instrumentalwerke des "prete rosso", so ein Beiname Vivaldis, zum Klingen.

Montag 17:30 Uhr Ö1

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz. The Erlkings als Brückenbauer Das junge, Wiener Quartett The Erlkings hat sich das Motto " The Art of Song" auf die Fahnen geheftet, um Lieder alter Meister wie Schubert und Schumann in englischer Übersetzung neu zu arrangieren. Mit Gitarre, Cello, Tuba und Perkussion. Den Gesang steuert der US-amerikanische Sänger Bryan Benner bei und sorgt für den original getreuen Klang der Worte, die durchaus nicht eins zu eins übersetzt, sondern freier und durchaus witzig interpretiert und weitergesponnen werden. Mit von der Partie sind außerdem Cellist Ivan Turkalj, Tubist Gabriel Hopfmüller und Perkussionist Thomas Toppler. The Erlkings eröffnen als Vertreter des von ihnen benannten Schubadour-Stils dem Publikum neue Klangwelten. The Erlkings haben am Freitag im Radiokulturhaus Wien im Rahmen des ORF Radiofestivals von Ö1, Ö3 und Fm4 gespielt. Wir präsentieren das Konzert in den Spielräumen.

Montag 19:00 Uhr HR1

hr1-Lounge in Concert: Wir erinnern an 35 Jahre LiveAid Moderation:

Daniella Baumeister "Sag ruhig, ich bin ein Träumer", singt John Lennon in seinem berührenden Solohit "Imagine", "aber ich bin nicht der Einzige. Ich hoffe, du wirst eines Tages mitmachen, und die Welt wird eins sein..." Vor 35 Jahren, bei LiveAid am 13. Juli 1985, war dieser Traum für über 16 Stunden lang zum Greifen nah.

Montag 19:30 Uhr Ö1

On stage

Wolfram Berger und Peter Rosmanith auf Homers Spuren Einen interessanten Kontrapunkt im Programm von Glatt Verkehrt 2019 im Hof der Winzer Krems boten am 27. Juli vergangenen Jahres Wolfram Berger und Peter Rosmanith: Der Sprecher und Schauspieler sowie der durch seine Zusammenarbeit mit Otto Lechner, Marwan Abado, Franz Hautzinger u.v.a. bekannte Perkussionist präsentierten ihre eigene Fassung von Homers "Odyssee". Bergers großartige, facettenreiche Stimme und Rosmaniths farbenreiche Klänge erzählten gleichsam simultan die alte, dramatische Geschichte von Odysseus" Irrfahrt, von seinen Begegnungen mit der Phäaken-Königstochter Nausikaa, mit dem Kyklopen Polyphem und der Zauberin Kirke. Eine der ältesten Dichtungen der abendländischen Literatur, in bekömmlicher und unorthodoxer Weise neu serviert! Gestaltung: Marlene Schnedl

Montag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Montag 20:00 Uhr WDR4

WDR 4 Konzertsommer 2020

Mit Bernd Brüggemann Stargast: Johnny Logan Live aus dem Kölner Funkhaus zur vollen Stunde WDR aktuell

Montag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

In Concert

Jesus-Christus-Kirche Berlin Aufzeichnung vom 05.07.2020 Solokonzert von Konstantin Wecker Lieder und Texte in stürmischen Zeiten Moderation: Holger Beythien "Unruhige Zeiten, mein Schatz, wo doch alles so klar war... ." Was sich wie die lyrische Reflektion Weckers auf die verheerenden Folgen der Corona-Pandemie liest, sang der Liedermacher bereits 1994 auf seiner LP "Wenn Du fort bist - Lieder von der Liebe und vom Tod" - und seitdem immer wieder in seinen Konzerten. Die hat der 73jährige Barde auch unter den widrigen Umständen der Pandemie-Beschränkungen gegeben, anfangs ohne Publikum, inzwischen Open Air auch mit. Darüber hinaus gab es im Mai mit "Poesie in stürmischen Zeiten" ein neues Album in der bewährten Triobesetzung mit Fany Kammerlander und Jo Barnikel. Ein Album, von dem 5 AC pro verkaufter CD an die Künstlerinnen und Künstler seines Labels Sturm und Klang sowie an das eigene Produktionsteam gehen, denen allen, so Wecker auf seiner Website, "in Corona-Zeiten die künstlerische Existenz unter den Füßen wegbricht." Empathisch und engagiert, kraftvoll und voller Lebensmut - so interpretiert Wecker seine Lieder und Texte. Pointiert und meinungsstark stellte er so auch in unserem Exklusivkonzert eindrucksvoll die Machbarkeit von Poesie in stürmischen Zeiten unter Beweis. Lieder und Texte in stürmischen Zeiten

Montag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Philharmonisches Staatsorchester Mainz Anna Vinnitskaya (Klavier) Leitung: Hermann Bäumer Modest Mussorgskij: Vorspiel zur Oper "Chowanschtschina", bearbeitet für Orchester Sergej Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 16 Dmitrij Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 54 (Konzert vom 6. September 2019 im Staatstheater Mainz)

Montag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Konzert aus London

Cédric Tiberghien, Klavier Ludwig van Beethoven Fünf Variationen über "Rule Britannia" für Klavier Morton Feldman Last Pieces Ludwig van Beethoven Sechs leichte Variationen G-dur über ein eigenes Thema WoO 77 John Cage Seven Haiku Ludwig van Beethoven Neun Variationen c-Moll über einen Marsch von Ernst Christoph Dressler WoO 63 George Crumb Processional Ludwig van Beethoven 12 Variationen über das "Menuett à la Viganò" für Klavier C-dur WoO 68 John Cage In a landscape Ludwig van Beethoven Sieben Variationen über das Thema "God save the King" für Klavier C-dur WoO 78 Aufnahme vom 23. Februar 2020 aus der Wigmore Hall in London (Übernahme hr2 Kultur)

Montag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Susanne Herzog Brahms und seine Lehrer - Schüler - Bewunderer - Freunde - Familie Der WDR Rundfunkchor mit Rupert Huber sowie das WDR Funkhausorchester laden ein zu einer Reise durch das Leben von Johannes Brahms. Mit von der Partie: der Konzertmeister Juraj Cizmarovic und sein Sohn, der Pianist Jakub Cizmarovic. Kennen Sie Fritz Brahms? Das ist der jüngere Bruder von Johannes Brahms. Oder Edouard Marxsen? Bei ihm hatte Brahms in Hamburg Klavierunterricht und widmete ihm später sein zweites Klavierkonzert. Oder Heinrich von Herzogenberg und seine Ehefrau: beide sind Freunde von Brahms. Oft fragt er sie nach ihrer Meinung, wenn er etwas Neues komponiert hat. Auch mit dem Geiger Joseph Joachim verbindet Brahms eine enge Freundschaft: für ihn schreibt er sein Violinkonzert. Dem jungen Antonín Dvorák verhilft Brahms zum Durchbruch als Komponist. Und das Verhältnis zu Clara Schumann erklärt er in einem Brief an sie scherzhaft, aber dennoch ganz treffend: "Sie müssen mir den Kopf zurechtrücken. Er ist ganz aus dem Leim gegangen." Antonín Dvo?ák: Walzer A-Dur, op. 54 für Orchester Johannes Brahms: Liebeslieder-Walzer aus op. 52 und op. 65 für Chor und Orchester Edouard Marxsen: Caprice et Danse des Sorciéres, op. 47 für Klavier Fritz Brahms: Tanzlied für Verliebte für Violine und Klavier Heinrich von Herzogenberg: Die Weihe der Nacht op. 56 für Alt solo, Chor und Orchester Max Reger: Die Weihe der Nacht op. 119 für Alt solo, Männerchor und Orchester Franz Liszt: Ungarisches Königslied für Chor und Orchester Clara Schumann: Variationen über ein Thema von Robert Schumann fis-Moll, op. 20 für Klavier Joseph Joachim: Romanze, op. 2 für Violine und Klavier Johannes Brahms: Ave Maria, op. 12 für Frauenchor und Orgel Juraj Cizmarovic, Violine; Jakub Cizmarovic, Klavier; WDR Rundfunkchor; WDR Funkhausorchester, Leitung: Rupert Huber Aufnahme aus dem Kölner Funkhaus

Montag 20:05 Uhr Bremen Eins

Bremen Eins Live

Zwei Stunden Live-Songs, Mitschnitte von legendären Konzerten und spektakulären Festivals - Um 21.00 Uhr: Nachrichten, Wetter, Verkehr

Montag 20:05 Uhr BR-Klassik

"Farewell"

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg Leitung: Roland Kluttig Solistin: Kora Pavelic, Sopran Charles Ives: "The unanswered question"; Richard Wagner: "Siegfried-Idyll"; Gustav Mahler: "Blicke mir nicht in die Lieder"; "Ich bin der Welt abhanden gekommen"; György Ligeti: "Concert Românesc" Aufnahme vom 28./29. Juni 2020 Anschließend: Johannes Brahms: Klaviertrio c-Moll, op. 101 (Trio Bamberg) Der Generalmusikdirektor des Landestheaters Coburg, Roland Kluttig, wechselt zur Saison 2020/21 an die Oper Graz. Damit geht ein Dirigent, der das Haus in Coburg und seinen Spielplan ein Jahrzehnt lang geprägt und fortentwickelt hat. Eigentlich wollte Roland Kluttig sich mit Gustav Mahlers monumentaler Symphonie Nr. 3 von seinem Coburger Publikum verabschieden. Doch den vollen Orchesterapparat erlaubt das Infektionsschutzgesetz derzeit nicht. Nun sagt der Dirigent im kleineren Rahmen "Farewell" und hat dafür ein Programm zusammengestellt, das mit eingeschränkter Orchesterbesetzung umso reizvollere Klangwelten hervorzaubert. Zudem handelt es sich durchweg um Werke, die eng mit seiner Tätigkeit in der oberfränkischen Stadt verknüpft sind, wie Roland Kluttig betont. So ist der Gelehrte und Dichter Friedrich Rückert eng mit Coburg verbunden - seine Lieder vertonte Gustav Mahler (Solistin: Kora Pavelic). Auch Richard Wagner, dessen Siegfried-Idyll erklingt, ist in Oberfranken kein Unbekannter. Und mit György Ligeti und Charles Ives, dessen "Unanswered Question" der Soundtrack zu dieser Corona-Zeit sein könnte, verwirklicht sich Roland Kluttig zum Ende seiner Amtszeit zwei Herzenswünsche. Der im sächsischen Radeberg geborene Kluttig erhielt seine musikalische Ausbildung in Dresden. Bevor er GMD in Coburg wurde, war er Kapellmeister und Assistent von Lothar Zagrosek an der Staatsoper Stuttgart. Als Gastdirigent leitete er unter anderem die Rundfunk-Sinfonieorchester in Leipzig und Berlin, die Dresdner Philharmonie sowie das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Montag 20:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Tina Dico Die dänische Popsängerin und Songwriterin hat in ihrer Heimat enormen Erfolg, mit zahlreichen Nummer 1 Alben und vielen Auszeichnungen. Auch mit ihrem bisher letzten Album "Fastland" stand sie auf Platz 1 der dänischen Albumcharts, und damit war sie auch beim A Summer"s Tale 2019 zu Gast: Wir haben für Sie das Konzert von Tina Dico bei dem Festival in Luhmühlen.

Montag 21:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Passenger Michael David Rosenberg alias Passenger stammt aus Brighton und hatte vor allem mit seinem Song "Let Her Go" einen riesigen Hit. Der Singer-Songwriter ist vor allem live ein Erlebnis - das hat er auch beim A Summer"s Tale 2018 gezeigt: Wir haben für Sie den Auftritt von Passenger bei dem Festival in Luhmühlen.

Montag 21:30 Uhr BR-Klassik

SWEET SPOT. Neugierig auf Musik

Live aus der Tonhalle München "Summer-Session" Mit Pablo Barragán (Klarinette), Kian Soltani (Violoncello), Frank Dupree (Klavier) und Vivi Vassileva (Percussion) Internet: www.br-klassik.de/sweetspot Bei diesem besonderen Live-Konzert in der Münchner Tonhalle bringt SWEET SPOT Musiker zusammen, die in dieser Konstellation noch nie zusammengespielt haben. Es geht dabei um Grenzgänge, Risiko, Wagnis - und um neue musikalische Freundschaften, mutige Experimente und die Faszination der Kammermusik. Die Funken sprühen nur so auf der Bühne, wenn Frank Dupree, Vivi Vassileva, Pablo Barragan und Kian Soltani aufeinandertreffen. Macht zusammen mit den Musikern ganz tolle musikalische Entdeckungen: Klassik, Weltmusik, Jazz, Improvisation, Crossover - so habt ihr Kammermusik noch nie gehört!

Montag 23:04 Uhr rbb Kultur

LATE NIGHT JAZZ

mit Ulf Drechsel rbbKultur-Radio-Konzert - Jazz aus Berlin Im Juni fand unter dem Motto "Two Concerts One Night" das letzte Konzert vor der Sommerpause der Konzertreihe "JAB 105" statt. Der Pianist spielte ein Solo-Set, das er "Suvenýr" nennt. Zwischen Continuum und Kontrapunkt, zwischen Konstruktion und Dekonstruktion, zwischen Improvisation und Komposition eröffnet die Musik von Marc Schmolling einen Kosmos an Möglichkeiten und wird zum Soundtrack für Träume im imaginären "Kopfkino". Konzertaufnahme vom 9. Juni 2020, Berlin, A-Trane bis 00:00 Uhr

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